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  • Material: Superior Kunstleder Material und Polyester-Futter, passend mit hochwertigem Metall, High-End-Design und dauerhafte Nutzung.
  • Capacity: Sie können 7-10 Zoll Laptop, iPad, A4 Magazin (aber kann nur 1 oder zwei), tragbare Lehrbücher, Kleidung, Geldbörse, Handy in der Tasche
  • Leder
  • Interne Struktur: Reißverschlusstasche, Großraum-Haupttasche, Außenstruktur: Reißverschlusstaschen vorne
  • Zweck: synthetischer lederner Rucksack, kann als Handtasche, einzelne Schulterbeutel, doppelter Schulterbeutel, mehrfache chic Wahl für you.Ideal für Arbeit, Einkaufen, Partei verwendet werden
  • Größe: überprüfen Sie bitte Bild für Größenreferenz
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Der EPSA wird vom Europäischen Institut für öffentliche Verwaltung in Maastricht vergeben. Bewerben können sich europäische , nationale, regionale und kommunale öffentliche Verwaltungen aus ganz Europa. Ziel des Wettbewerbs ist es, wertvolle Erfahrungen und herausragende Beispiele für andere Verwaltungen transparent und nutzbar zu machen.

Bereits im Jahr 2008 wurde die Stadt dohot groß, wasserdicht Military Army Patrol MOLLE Assault Pack Tactical Rucksack Tasche für Wandern Camping, 60 l Desert Digital
für die damals „Neue Planungskultur“ und in 2011 für das Handlungsprogramm Klimaschutz mit dem Best Practice Zertifikat ausgezeichnet.

Selbst jüngste Erfolge wie das wohlwollend aufgenommene Steuerkonzept oder die gegen Merkel durchgesetzte „Ehe für alle“ zahlen nicht ein. So wäre mindestens ein gewaltiger Swing in der Stimmung der Bürger oder ein politisches Großereignis nötig, um Merkels Kanzler-Sessel wackeln zu lassen. Stattdessen muss Schulz befürchten, dass die Unionsparteien beim neuen Thema innere Sicherheit mehr punkten als seine SPD.

Schulz spürt das, attackierte während seiner Sommerreise in dieser Woche immer wieder die Union, mäkelte an den Ergebnissen des G-20-Gipfels herum und arbeitete sich an Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ab, der absurderweise die SPD in die geistige Nähe der Hamburger Chaoten gerückt hatte.

Themen zünden nicht

Auch Schulz’  Wahlkampfthemen  zünden bislang nicht. Nach seiner Nominierung zum Kanzlerkandidaten brachte er eine Diskussion über soziale Gerechtigkeit in Deutschland ins Rollen. Nach dem Ende des Hypes funktioniert das nicht in gleichem Maße. Und das gilt auch für andere Themen.

In den vergangenen Wochen rückte er dann das Thema  Flüchtlinge  und Migration in den Mittelpunkt. Schulz fuhr nach Italien, traf Premierminister Paolo Gentiloni und machte sich vor Ort in Sizilien ein Bild von der Lage. Ein wirklich innovatives Konzept zur Lösung der Flüchtlingskrise konnte er jedoch nicht vorlegen.